„Wenn ich zu lange in Nordkorea drehe oder in Los Angeles bin, bekomme ich gewisse Entzugserscheinungen“, sagte der 74-Jährige dem Magazin der „Süddeutschen Zeitung“. „Dann wünsche ich mir eine frische Brezn, etwas Landbutter und eine Mass Bier.“
Was ihm aber am schmerzlichsten fehle: „Niemand spricht Bairisch. Das war meine erste Sprache.“ Herzogs jüngster Film „Salt and Fire“ ist seit Dezember in den deutschen Kinos zu sehen.