Damals hatte ein 17-jähriger an seiner früheren Realschule in Winnenden (Rems-Murr-Kreis) und auf der Flucht 15 Menschen und sich selbst erschossen.
Sein Vater steht vor Gericht, weil er eine seiner Pistolen unverschlossen im Schlafzimmer aufbewahrt hatte. Damit beging der Sohn die Bluttaten.
Die Staatsanwaltschaft forderte eine zweijährige Haftstrafe auf Bewährung wegen 15-facher fahrlässigen Tötung. Der Mann habe zudem gegen das Waffengesetz verstoßen und müsse auch wegen fahrlässiger Körperverletzung in 13 Fällen verurteilt werden.