Bislang stünden nur unzureichend wirksame Mittel zur Verfügung, um die Schärfe des Capsaicins aus den Schoten zu mildern, sagte Ingrid Seuß-Baum, Professorin für Lebensmitteltechnologie an der Hochschule Fulda.
Sensorische Methoden wie das Verkosten sind wichtig, um die Qualität von Lebensmitteln zu kontrollieren und neue Produkte zu entwickeln. Das Testen scharfer Nahrungsmittel ist aber schwierig und unangenehm, wenn das Brennen im Mund nicht so schnell nachlässt.