Und in dieser Situation sollen Jugendliche aus aller Welt in Madrid feiern? Ja, gerade jetzt. Denn die Pilger zahlen nicht nur für ihren Aufenthalt, sie lassen auch Geld in den Geschäften und Restaurants.
Das tut der Wirtschaft gut. Und die vorangegangenen Treffen — nicht zuletzt das 2005 in Köln — haben gezeigt, dass die jungen Menschen nur eines wollen: friedlich ihren Glauben feiern. Das tut der Stimmung gut.