Denn junge Menschen aus Tunesien werden nicht die einzigen bleiben, die vor einer ungewissen Zukunft fliehen. Probleme wie Arbeitslosigkeit und Armut sind mit dem Sturz der Diktatoren nicht gelöst.
Jetzt rächt es sich, dass die EU Ägypten und die Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko zwar als ihren südlichen Vorhof betrachtet, gleichzeitig aber nie geplant hat, diese auch in ihre politisch-ökonomische Strategie einzubauen.