Heute mehr als in der Anfangszeit der Kirche müssten Christen in der Welt Ungerechtigkeit ertragen, die angeprangert und abgeschafft gehöre.
Dies sei vor allem dort der Fall, wo Religionsfreiheit noch nicht garantiert oder nicht voll verwirklicht sei, erklärte Franziskus den Gläubigen auf dem Petersplatz, so Franziskus. Diskriminiert oder in ihrer Religionsausübung eingeschränkt würden Gläubige und vor allem Christen aber auch in Ländern, in denen auf dem Papier Freiheit und Menschenrechte geschützt seien. Bestimmte Länder nannte er nicht.