Allerdings ist es auch ein Fehler, dass sie ein derart polarisierendes Werk vorlegt, das zumindest in einigen Passagen unausgegoren wirkt. Denn als Familienministerin muss sie keine Bücher schreiben, um Wirkung zu erzielen.
Dank ihrer Position könnte sie deutliche Akzente setzen. Doch das ist Kristina Schröder, die 2009 mit nur 32 Jahren und vielen Vorschusslorbeeren ihr Amt antrat, nicht gelungen.