Demnach wird die eine Hälfte des im Vergleich zu den vergangenen Jahren deutlichen Anstiegs von 2,95 Milliarden Euro auf Innovationen bei der Behandlung etwa von Hepatitis-C- oder Krebs-Patienten zurückgeführt. Für die andere Hälfte sei unter anderem die gestiegene Zahl der Versicherten - rund 430.000 mehr - sowie die erhöhte Apothekenvergütung verantwortlich.
Vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer erklärte, 2014 sei die Zahl der Innovationen außergewöhnlich hoch gewesen und ebenso die damit einhergehenden Therapieverbesserungen für Patienten. Der Arzneimittel-Atlas wird im Auftrag der vfa vom IGES Institut erarbeitet.