Die rechtsliberale Partei des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte ist Prognosen zufolge als stärkste Kraft aus der Parlamentswahl in den Niederlanden hervorgegangen. Der Rechtspopulist Geert Wilders blieb weit hinter den Erwartungen zurück.
Seehofer sagte, Rutte habe den Wählern beste Zahlen vorweisen können, etwa bei den Beschäftigten oder der Jugendarbeitslosigkeit. Aber der Wahlausgang dort sei kein Hinweis auf Frankreich, da dort die bürgerlichen Kandidaten bislang alles andere als gute Figuren abgeben würden, fügte der CSU-Chef hinzu.
Seehofer war am Mittwochnachmittag zu einer dreitägigen Russland-Reise aufgebrochen. Am Donnerstag will der bayerische Regierungschef dort den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen.