Am besten klappt es aber, wenn beide Teile des Chef-Teams für 60 oder 70 Prozent der Arbeitszeit da sind - und nicht nur 50 Prozent. So entstehen zeitliche Überschneidungen, die sich für Absprachen nutzen lassen.
Wichtig für das Job-Sharing auf Führungsebene ist ansonsten vor allem, dass es zwischen den Beteiligten genug menschliche und fachliche Gemeinsamkeiten gibt. Das verhindert Missverständnisse oder widersprüchliche Anweisungen.
Gleichzeitig kann es auch ein Vorteil sein, wenn beide Teile des Tandems unterschiedliche Qualifikationen mitbringen. So lassen sich mehr Kompetenzen als sonst auf einer Stelle vereinen.