Sie ist Mitglied im Bund freiberuflicher Hebammen. Die Kinder hätten keinerlei Möglichkeit, sich wegzudrehen und sich zu schützen. Außerdem seien Tragehilfen, die nach vorne ausgerichtet sind, schlecht für den Rücken des Babys.
Eine Alternative ist es, das Kind in einer Tragehilfe auf der Hüfte oder dem Rücken zu tragen, rät die Hebamme. So kann das Kind sich umgucken, hat aber auch die Möglichkeit, den Kopf an der Mutter zu verstecken oder zu schlafen.