Sobald Kinder ihre Zähne mit fluoridierter Zahnpasta geputzt bekommen, sollten sie daher keine zusätzlichen Fluorpräparate einnehmen, rät das Bundesinstitut für Risikobewertung. Denn allein durch das Verschlucken von Zahnpasta können Kleinkinder etwa genau so viel Fluorid aufnehmen wie durch Tabletten oder fluoridiertes Salz.
Zahnärzte empfehlen, für Kinder ab dem Durchbruch der ersten Milchzähne fluoridhaltige Kinderzahnpasta mit 500 ppm Fluorid zu verwenden. Eine erbsengroße Menge reicht dabei zum Putzen.