Mit elf Kilokalorien ist der Austernpilz sehr energiearm, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid. Außerdem enthält er besonders viel Niacin. Das ist ein B-Vitamin, das der Körper für den Energiestoffwechsel braucht sowie zum Auf- und Abbau von Kohlenhydraten.
Wer Austernpilze zubereitet, sollte sich auf den Hut konzentrieren, da der Stiel oft etwas zäh ist. Je nach Luftfeuchtigkeit und Reifegrad kann der Pilz auf der Hutoberfläche ein weißes Geflecht ausbilden, das nicht mit Schimmelbefall verwechselt werden darf. Der sogenannte Mycel gehört zum Pilz dazu und kann ruhig mitgegessen werden.