Labordiagnostisch bestätigt sind vom offiziellen Beginn der Grippewelle kurz vor Weihnachten an bis Anfang Januar rund 2600 Influenza-Fälle. Es werden jedoch lange nicht alle gemeldet.
Influenza ist eine plötzlich einsetzende Atemwegserkrankung. Betroffene bekommen Fieber, Halsschmerzen und trockenen Husten, oftmals begleitet von Kopf- und Gliederschmerzen. Schutz kann eine Impfung bieten. Bei den über 60-Jährigen ist nach aktuellen Daten aber nur gut jeder Dritte gegen Grippe geimpft. Für sie ist die Krankheit jedoch besonders gefährlich.