Nach langer Trockenheit und Hitze haben erst Regenfälle in der zweiten Augusthälfte das Wachstum der Trauben beschleunigt, wie das Comité Champagne in der Stadt Épernay mitteilte. Es wird damit gerechnet, dass die zuvor festgelegte Höchstmenge von gut 10 000 Kilogramm Trauben pro Hektar im gesamten Anbaugebiet erreicht werden kann.
Anbau der Reben und Verarbeitung der Trauben für Champagner sind streng reglementiert und kontrolliert. Im vergangenen Jahr gingen 12,61 Millionen Flaschen des beliebten Schaumweins nach Deutschland. Weltweit kamen etwa 307 Millionen Flaschen aus der Champagne.