Sie enthält viel Gewebe, in dem die Zellteilung in hohem Maße stattfinden kann - dies kann die Schnittwunde am Baum besonders gut heilen lassen, erklären die Experten der Zeitschrift „Mein schöner Garten“ (Ausgabe Januar 2017).
Am besten setzt der Hobbygärtner die Säge am Ast so an, dass der Schnitt leicht schräg vom Stamm wegführt. Das hält die Wunde möglichst klein, außerdem wird der Astring selbst nicht verletzt. Ausgefranste Wundränder werden dann mit einem Messer nachgeschnitten. Auch das fördert die Wundheilung, erläutern die Experten.