Dazu kam ein Viertel mit Stroh und ein Viertel mit Grasschnitt, welcher auch Stickstoff abgibt. Das Mulchen sollte die Verdunstung von Wasser verringern. Der Rest des Beetes mit Sellerie blieb frei.
Nach zwei Monaten, im August, zeigt sich das Ergebnis des Experimentes: Pflanzen mit Mulch über ihrem Wurzelbereich sind besser gewachsen als jene auf der ungemulchten Fläche. Besonders gut geht es den Pflanzen mit Grasschnitt: Die düngende Wirkung durch dessen Stickstoff-Anteile hat die Blattschöpfe im Durchschnitt am üppigsten wachsen lassen.