Schritt eins: Den Rasen kürzen - am besten mit der niedrigsten Einstellung des Rasenmähers das Gras schneiden. Das Schnittgut danach einsammeln.
Schritt zwei: Den Rasen vertikutieren oder belüften - also überflüssiges und abgestorbenes Material entfernen. Das ist per Hand möglich. Alternativ haben manche Rasenmäher dafür eine eigene Einstellung. So belüftet man die Rasensode.
Schritt drei: Den Rasen bedarfsgerecht düngen - idealerweise führt man die Nährstoffe gleichmäßig über drei bis vier Monate zu. Im Handel gibt es dafür spezielle Rasendünger mit Langzeitwirkung - meist unter dem Namen „Depotdünger“ bekannt. Die nächste Düngung ist dann erst wieder Ende Juni oder Anfang Juli fällig.
Extra-Tipp: Sollte der Rasen an einigen Stellen braun oder schütter geworden sein, ist eine Neusaat erforderlich. Hobbygärtner sollten damit jedoch bis Mitte Mai warten.