Erste Symptome sind Erschöpfung und Appetitlosigkeit, die sich bis zur Blutarmut mit Fieber und Lethargie steigern können. Bei einem Verdacht sollten Halter sofort den Tierarzt einschalten, rät die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Unbehandelt verläuft die Erkrankung tödlich.
Am besten ist es, den Hund nach jedem Spaziergang gründlich abzusuchen. Entdeckte Zecken müssen mit einer Zeckenzange entfernt werden. Vorbeugend können Halter Zeckenschutzmittel auftragen, am besten sogenannte Spot-on-Präparate. Sie werden Tieren in den Nacken geträufelt und können so nicht abgeleckt werden.