Besucher können sich im Schmetterlingshaus auch weiterhin aufhalten und die Wärme, Ruhe und Pflanzenwelt genießen.
Da sich die Haltung der exotischen Schmetterlingsarten während der Winterzeit mit dem geringeren Tageslicht als sehr schwierig erwiesen hat, gibt es nur von April bis Ende Oktober Schmetterlinge zu sehen. Die noch vorhandenen Puppen des asiatischen Schwalbenschwanzes und des Atlasfalters wurden vom Zooteam abgesammelt und zur Überwinterung in eine Art künstlichen Winterschlaf versetzt und dazu im Kühlschrank untergebracht. Kurz vor der Wiedereröffnung des Schmetterlingsdschungels am 31. März können sie dann wieder zusammen mit vielen anderen farbenprächtigen Faltern dort einziehen.
Unterdessen gibt es im benachbarten Regenwaldhaus neue Vogelarten zu sehen. Ein Pärchen der schillernd blauen Gelbfuß-Honigsauger ist eingezogen, demnächst werden zwei Purpurtangaren einziehen, ebenfalls tropische Sperlingsvögel. Außerdem ist jetzt die Anakonda-Anlage wieder hergestellt und hat mit einer der etwa fünf Jahre alten weibliche südamerikanische Riesenschlagen eine neue Bewohnerin bekommen. Das Reptil bringt immerhin rund 18 Kilo auf die Waage.