Nachdem Mendel für den Beruf noch eine frühere kreative Tätigkeit, das Kabarett, einst aufgegeben hatte, verhält es sich mit der Malerei geradezu umgekehrt: Seit sie 2000 mit der professionellen künstlerischen Arbeit begann, hat sie diese immer weiter intensiviert. Nach zahlreichen Fortbildungen folgten Ausstellungen in ganz Deutschland, und in Wuppertal lässt die 41-Jährige seit 2004 regelmäßig bei der Woga Besucher in ihr Wichlinghauser Atelier. Immer wieder versucht sie in ihrer Malerei die Symbiose von wissenschaftlichen Elementen und Kunst — etwa bei ihren Projekten „Alles klar“ und „tiefgründig“, wo sie Materialien und Rückstände aus der Wasseraufbereitung in ihre Gemälde integrierte. Aber auch Akte, Stillleben und modern-realistische Arbeiten gehören in Mendels Repertoire. Wer mehr über die Kunst der gebürtigen Hagenerin erfahren will, sei (nach Terminvereinbarung) an ihr Atelier an der Wiescherstraße 11-13 verwiesen oder auf www.k-wie-kunst.de
Sie sind Wuppertaler und als Künstler oder Kreativer tätig? Dann können auch Sie als „Künstler der Woche“ in der WZ erscheinen. Schreiben Sie uns am besten einfach eine Mail.