Als Studentin war sie damals für ein Austauschsemester dort und erinnert sich an die besondere Aufgabe: Sie musste den Technikern sagen, wann sie welche Aktion ausführen sollten. Eine Bezahlung gab es dafür nicht, nicht einmal ein Taxi. „Heute würde das nicht mehr gehen - ich bin spätabends mit der Metro quer durch Mexico City gefahren“, erzählt sie. Dafür kannte sie dann alle Theater-Mitarbeiter und konnte auch nach der Abreise von Pina Bausch noch viele tolle Vorstellungen kostenlos sehen.
Erinnerungen an Pina
Meine Freundin kam extra aus München, um den „Vollmond“ des Pina Bausch-Ensembles zu sehen. Sie hat zu den Tänzern eine besondere Beziehung: In den 90er Jahren übersetzte sie bei einer Aufführung von Pina Bausch in Mexico City.
19.06.2015
, 15:40 Uhr