Kaum war W.Zetti von Wuppertal nach Leipzig gereist, hätte er sich deshalb auch schon die Haare raufen können - nach dem Waschen, versteht sich. Bis er sich im Hotelbad erfrischen konnte, musste er aber erst einmal zum richtigen Fläschchen greifen.
Drei farbenfrohe Exemplare standen zur Auswahl. Auf dem einen glänzte ein eingeseiftes Auto, auf dem zweiten eine Frau mit Lockenpracht. Das dritte zeigte einen Mann auf der Flucht - mit Aktenkoffer. War doch klar: Das Fahrzeug stand für Körperlotion, das weibliche Fingerspitzengefühl für Shampoo, der männliche Fluchtreflex für Duschgel. Bis W.Zetti das herausgefunden hatte, war es unter der Dusche allerdings ziemlich kalt.