Wechseln wir also lieber das Thema und beschäftigen uns mit verbalen Eigentoren. Als solches empfindet W.Zetti zum Beispiel den eben verwendeten Ausdruck „nicht wirklich“, der sich in die Alltagssprache eingeschlichen hat. Noch schmerzhafter als die Ausflüge zu den Grenzen der Wirklichkeit erlebte der W.Zetti folgenden Dialogmüll. „Nicht dafür“, sagte die Dame am anderen Ende der Leitung, nachdem sich W.Zetti für eine Auskunft bedankt hatte. "Nicht dafür? Wofür denn sonst, gnädige Frau?", dachte sich W.Zetti, der weder dafür noch wirklich eine Antwort wusste.
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