Dabei habe er sich selbst leicht am Fuß verletzt.
Der Junge war aus zunächst unbekannten Gründen in den recht kalten Fluss gefallen und sofort von der Strömung mitgerissen worden. Er trieb nach Polizeiangaben etwa 150 Meter hilflos in Richtung der nahe gelegenen Ruhr, bis der syrische Zuwanderer ihn wieder ans Ufer brachte. Anwohner kamen helfend hinzu und wickelten das unterkühlte Kind in eine Decke, bevor es ins Krankenhaus gebracht wurde. Dort konnte es am Morgen wieder entlassen werden. Auch der Retter wurde im Krankenhaus behandelt.