Allein: Die Frau weigerte sich, ihm das Geld auszuhändigen.
Sie erklärte, dass sie wegen einer Krebsbehandlung am nächsten Tag nach Hamburg müsse und das Geld dafür dringend benötige. Der maskierte und auf etwa 20 bis 25 Jahre geschätzte Täter brach daraufhin sein Vorhaben ab, ließ der Frau das Geld und „verließ ohne Eile den Raum“, wie die Polizei fast poetisch feststellte.
An der Himmelspforte mag ihm dieser gezeigte Anflug von Gewissen eines Tages helfen, vor dem Gesetz allerdings nicht: Gesucht wird der Räuber trotzdem. red