Zwölf Menschen leiden an dem lebensbedrohlichen hämolytisch urämischen Syndrom (HUS), das durch EHEC ausgelöst werden kann. Im Vorjahr waren insgesamt 177 EHEC-Fälle gezählt worden, davon elf mit der schweren Folge HUS. Unklarheit herrscht weiterhin über die Ursache der Verbreitung.
Wie die WAZ berichtet liegt der Schwerpunkt der EHEC-Fälle immer noch in Paderborn, es gebe aber auch je einen bestätigten Fall in Essen, Lünen, Hagen und Bochum, sowie mögliche Infizierte in Witten und Gelsenkirchen.Auch im Rhein-Kreis Neuss erkrankte ein Mann. Ein Experte des Düsseldorfer Universitätsklinikums warnte im WDR gleichwohl vor Panikmache.