Das IOC hatte schon im Dezember erwogen, Sportlern auf der Flucht vor Verfolgung und Krieg einen Start ermöglichen zu wollen.
Dazu gehört auch eine Schwimmerin aus Syrien, die in Deutschland Zuflucht gesucht hat. Außerdem ging es damals um einen kongolesischen Judoka, der nach Brasilien geflohen ist, sowie eine iranische Taekwando-Kämpferin, die in Belgien lebt.
Top-Athleten unter den Flüchtlingen könnten unter Olympischen Flagge und Hymne bei den Spielen vom 5. bis 21. August antreten. Voraussetzung ist die sportliche Qualifikation.