Es wies einen Widerspruch des FC St. Pauli zurück, nachdem die Hamburger Polizei dem Club untersagt hatte, 2500 Sitz- und Stehplatzkarten für das Spiel an Hansa Rostock abzugeben. In der Vergangenheit war es schon öfter bei Duellen zwischen diesen Clubs zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Fangruppen kommen.
In der Begründung des Verwaltungsgerichts hieß es, es bestünden keine ernsten Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verfügung. Es liege eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung vor. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sei davon auszugehen, dass es beim Aufeinandertreffen von mehreren hundert Problemfans der Clubs am 22. April zu massiven Ausschreitungen kommen werde.