„Nicolás Gonzalez besitzt ein großes Herz, wuchtiges Durchsetzungsvermögen, eine kämpferische Mentalität und gute technische Grundvoraussetzungen“, sagte VfB-Sportvorstand Michael Rechske. Er sei in der Offensive vielseitig einsetzbar, man müsse ihm jedoch „Zeit zum Reifen“ geben.
González soll bei den Schwaben den Abgang von Stürmer Daniel Ginczek zum VfL Wolfsburg kompensieren und damit die vorerst letzte Lücke im Kader von Trainer Tayfun Korkut schließen. Die Ablösesumme soll laut früheren Medienberichten bei rund acht Millionen Euro liegen. Damit ist er eine der teuersten Verpflichtungen der Clubgeschichte.
González ist nach Gonzalo Castro, David Kopacz (beide Borussia Dortmund), Rückkehrer Daniel Didavi (VfL Wolfsburg), Pablo Maffeo (Manchester City), Borna Sosa (Dinamo Zagreb) und Marc Oliver Kempf (SC Freiburg) der siebte Zugang der Stuttgarter. Auch Verteidiger Holger Badstuber, dessen Vertrag ausgelaufen war, verlängerte in Stuttgart bis 2021.