Der Niederländer kündigte in einem Interview in der „Berliner Morgenpost“ zudem schwierige Personalentscheidungen beim Bundesliga-Aufsteiger an. „Wir haben noch zwei Wochen bis zum Ligastart, ich will jetzt nicht auf einzelne Namen eingehen. Aber ja, es wird gewisse Verschiebungen geben.“
Für den 50-Jährigen komme es darauf an, wie die betroffenen Spieler damit umgehen. „Jeder Spieler darf enttäuscht sein oder frustriert sein über gewisse Trainer-Entscheidungen. Aber am Ende soll er kein Störfaktor werden und eventuell das Gefüge negativ beeinflussen“, meinte er. „Wenn das passiert, muss ich eingreifen.“ Offen drohte der Coach damit: „Wer jedoch als Störfaktor auffällt, muss damit rechnen, dass er nicht wieder in den 18er-Kader zurückkommt.“
Dass der Zeitliga-Meister in der anstehenden Saison die Klasse halten kann, davon ist der Niederländer überzeugt. „Ich denke, dass wir in der Bundesliga mit sieben, acht anderen Mannschaften konkurrenzfähig sind.“