„Sein Berater hat mich angerufen und sich in seinem Namen entschuldigt: Die emotionalen Aussagen täten ihm leid. Wir werden das trotzdem nicht durchgehen lassen und ein klares Zeichen setzen, denn so etwas geht nicht“, sagte Schalke-Manager Christian Heidel der „Sport Bild“.
Weinzierl, inzwischen selbst auf Schalke entlassen, hatte dem Ukrainer mitgeteilt, dass er nicht mehr mit ihm plane. Daraufhin kritisierte ihn der 27-Jährige in einem Interview in seiner Heimat in ungewohnter Schärfe. „Er ist ein Feigling! Und ich sage es ganz ehrlich: Er bleibt nicht länger Trainer dieser Mannschaft. Ansonsten steigt Schalke in die 2. Liga ab“, sagte Konopljanka. Heidel hatte daraufhin eine hohe Geldstrafe für den Profi angekündigt.