Auch deshalb sieht der in Griechenland geborene, aber am Niederrhein aufgewachsene Angreifer der Partie mit großer Freude entgegen: „Meine Familie ist da, meine Freunde sind da. Ich bin sehr oft in Deutschland. Es ist ein schönes Land.“
Spätestens seit dem Hinspiel ist der Name Mitroglou in Dortmund bekannt. Der 28 Jahre alte griechische Nationalspieler nutzte die einzige Chance seines Teams zum 1:0-Sieg. Im Rückspiel trifft er wieder auf Landsmann Sokratis. „Mitroglou wird viel zu tun bekommen - mit mir“, scherzte der BVB-Abwehrchef.
Von Mitroglous Vereinswechseln profitierten auch der SV Neukirchen, MSV Duisburg und Borussia Mönchengladbach, die als ehemalige Ausbildungsvereine Entschädigungen erhielten. Nach Stationen bei Olympiakos Piräus, Panionios und Atromitos Athen und beim FC Fulham wechselte er 2015 zu Benfica. Im BVB-Stadion war er noch nie. „Aber ich habe gehört, dass da eine gute Stimmung herrscht“, sagte er in einem Interview mit UEFA.com.