Marokko habe sich nicht an Weisungen der FIFA gehalten, teilte der Weltverband in Zürich mit. Statt des Wahlsiegers Fouzi Lekjaa soll deswegen das alte Exekutivkomitee mit Ali Fassi Fihri an der Spitze bis zu Neuwahlen in der ersten Jahreshälfte 2014 in der Verantwortung bleiben.
In dem nordafrikanischen Land wird im Dezember die Club-WM ausgetragen, an der auch Champions-League-Sieger Bayern München teilnimmt. Auf das Turnier habe die Entscheidung keinen Einfluss, erklärte die FIFA.