Der nationale Verband NFF legte dem Coach einen neuen Zweijahresvertrag vor, bestätigte NFF-Präsident Pinnick Amaju. „Alles was noch fehlt, ist seine Unterschrift“, sagte Amaju.
Keshi war Mitte Oktober des vergangenen Jahres beim WM-Achtelfinalisten zunächst geschasst worden, kehrte zwei Wochen später dann aber doch zurück, verpasste jedoch die Qualifikation für den Afrika-Cup. Zuletzt hatte er sich vergeblich auf die Trainerjobs unter anderem von Ghana, Südafrika oder Äquatorialguinea beworben.