Kapitän Szilágyi wurde in der ersten Halbzeit noch weitgehend geschont, sorgte aber dann nach dem Wechsel mit vier Toren und guten Anspielen mit dafür, dass Österreich den Halbzeitrückstand in eine komfortable 22:16-Führung umwandeln konnte. Szilágyi, der bereits im Auftaktspiel siebenmal getroffen hatte, war damit zusammen mit Rechtsaußen Robert Weber erneut bester Schütze im Team. Max Hermann, der die beiden ersten Tore für sein Team erzielt hatte, sorgte nach der Pause im neu formierten Innenblock mit dafür, dass Bosnien zehn Minuten lang kein Treffer gelang.
Am Montag könnten die Österreicher mit einem Sieg gegen die noch punktlosen, aber nicht zu unterschätzenden Tunesier den Achtelfinaleinzug schon fast perfekt machen. Spielbeginn ist um 19 Uhr.