Bester Werfer des Handball-Bundesligisten war Konstantin Igropulo (6/2), für die Weißrussen warf Robert Markotic (6/2) am besten. Die Füchse brachten im Angriff mit Ausnahme des nach seinem Nasenbeinbruch wiedergenesenen Kreisläufers Jesper Nielsen nichts zustande und konnten sich bei Torhüter Petr Stochl bedanken, der Berlin mit seinen Paraden in der Partie hielt. In der zweiten Halbzeit zog Berlin das Tempo an und erhöhte auf 19:14, verpasst es aber für eine Vorentscheidung zu sorgen. Unzählige Chancen wurden auf beiden Seiten vergeben. Am Ende rettete der für Stochl eingewechselte Silvio Heinevetter seiner Mannschaft den Sieg.
Das Rückspiel findet am 30. November in Brest statt. Nur wenn Berlin dort die Gruppenphase erreicht, darf der Club weiter von der Ausrichtung des Final Four 2014 träumen.