„Ich habe immer sehr deutlich gemacht, dass Martin Schwalb einen Vertrag beim HSV hat. Wir wollen ihn behalten, sonst hätte ich doch gar nicht mit ihm verhandelt“, sagte Rudolph dem „Handball-Magazin“. Schwalb wird zur neuen Spielzeit Geschäftsführer des HSV, der ehemalige Flensburger Per Carlén sein Nachfolger als Coach.
„Sollte er aber zum Bundestrainer berufen werden, wird mit dem HSV Hamburg einfach zu reden sein, weil die Nationalmannschaft ein wichtiges Thema ist“, sagte Rudolph über Schwalb. „Aber ich gehe fest davon aus, dass Heiner Brand die erste Option bleibt.“ Die Nachfolgediskussion empfindet Rudolph als „ätzend“. „Man redet nicht über einen Trainer, wenn man noch einen hat. Ganz einfach.“