Neben FIA-Präsident Jean Todt nahm zudem der neue Geschäftsführer der Formel 1, Chase Carey, erstmals an diesem Treffen teil. Nach der Regeländerung zu dieser Saison mit deutlich breiteren Reifen fallen die Autos vor allem durch Finnen auf der Motorabdeckung auf.
Künftig soll zudem nach einer Rennunterbrechung mit der Roten Flagge während eines Rennens stehend neu gestartet werden und nicht wie bislang üblich hinter einem Safety Car.
In Sachen Cockpitschutz wird nun nicht mehr der Sicherheitsbügel „Halo“, sondern der sogenannte Shield bevorzugt. Diese Schutzscheibe aus PVC soll die Fahrer vor herumfliegenden Teilen bewahren und nach einer Testphase vielleicht schon 2018 eingeführt werden. Die angestrebten Änderungen im Technischen und Sportlichen Reglement müssen noch vom FIA-Weltrat abgesegnet werden.