In der vergangenen Saison hatte der französische Werksrennstall den sechsten Rang in der Konstrukteurswertung belegt. Renault hatte sich auch noch Force India (4.) und Williams (5.) geschlagen geben müssen. Die ersten drei Plätze waren an Serien-Champion Mercedes, Ferrari und Red Bull gegangen.
Prognosen für diese Saison wollte Hülkenberg nicht abgeben. „Wir wissen viel über uns, aber nicht über die anderen“, sagte er in Melbourne, wo am Sonntag das erste Rennen stattfindet.
Hülkenberg schloss das vergangene Jahr als Gesamtelfter ab. Er hatte es achtmal in die Top Ten geschafft und dabei viermal den sechsten Platz belegt. Sechsmal schied Hülkenberg allerdings auch aus. Der ehemalige GP2-Champion wartet seit 137 Grand-Prix-Teilnahmen auf einen Podestplatz und damit so lange wie bisher kein anderer Pilot.