Das auf den Namen C33 getaufte Auto mit Ferrari-Motor fällt ebenso wie die bislang präsentierten Renner der Konkurrenz durch die weit nach unten gezogene Nase auf. Nach Angaben des Sauber-Teams vom Sonntag sind im Gegensatz zum Vorgänger-Modell zudem die Kühllufteinlässe bei dem Anthrazit lackierten Wagen etwas größer.
Für Teamchefin Monisha Kaltenborn steht angesichts der Technikreform fest: „Klar ist, dass der Zuverlässigkeit insbesondere zu Beginn der Saison eine ganz besondere Bedeutung zukommt.“
Für die Schweizer fahren in diesem Jahr der Gräfelfinger Adrian Sutil und der Mexikaner Esteban Gutiérrez. Das C im Namen jedes Sauber-Rennwagens steht für den Vornamen der Frau von Teamgründer Peter Sauber, Christiane.