Größtenteils verläuft der Kurs auf deutschem Boden. Von Düsseldorf geht es zunächst Richtung Neandertal, wo auch die erste Bergwertung der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt ansteht. Über Neuss, Mönchengladbach und Aachen überquert das Peloton schließlich nach 144 Kilometer die Grenze nach Belgien.
Kurz vor Lüttich folgt noch einmal ein Anstieg der vierten Kategorie, ehe sich die Sprinterteams formieren dürften. Es wird mit einem Massensprint gerechnet. Dabei ruhen die deutschen Hoffnungen auf André Greipel und Marcel Kittel, die zusammen schon 20 Etappensiege eingefahren haben. Sollte der Tagessieger im Zeitfahren am Samstag nicht zuviel Zeit verloren haben, könnte er dank der Zeitgutschrift von zehn Sekunden sogar ins Gelbe Trikot fahren.