„Die Schürfwunden sind eher oberflächlich. Mein Hintern ist auf beiden Seiten offen und auch der Rücken ist betroffen. Ich denke aber, bis zum ersten Ruhetag habe ich hier wieder ein gutes Niveau erreicht“, schrieb Martin auf seiner Facebook-Seite.
Das schlimmste sei die tiefe Fleischwunde am Ellbogen. „Wir müssen abwarten, wie die Heilung mit fortschreitender Tour verläuft. Denn von Etappe zu Etappe ist das Immunsystem durch die hohe körperliche Belastung immer anfälliger. Ich bin aber weiter guter Dinge“, ergänzte der 28-Jährige.
Martin war Hauptleidtragender eines Massensturzes auf der ersten Etappe. Dabei hatte er Prellungen und Schürfwunden am ganzen Körper davongetragen.