„Miriam hat zwar bis Dienstag nicht trainieren können, aber die Brandwunde ist deutlich kleiner geworden und mit einem speziellen Tapeverband geschützt“, sagte Bundestrainer Detlef Uibel.
Miriam Welte hatte sich eine Woche zuvor im Rahmen der Vorbereitung in Frankfurt/Oder kochendes Wasser über den rechten Fuß geschüttet und dabei Verbrennungen zweites Grades erlitten. Ob die 28-Jährige aus Kaiserslautern auch im Sprint und im Keirin starten wird, ist offen. Welte hatte im Vorjahr zusammen mit Kristina Vogel aus Erfurt Platz zwei bei der EM im Teamsprint belegt.