Auf den dritten Platz fuhren die Italiener Christian Oberstolz/Patrick Gruber. „Wir waren einfach nur gut drauf. Jetzt können wir uns nur noch freuen, einfach geil“, sagte Arlt im Interview der ARD.
Für die Olympiasieger war es bereits der zweite WM-Titel auf ihrer Heimbahn. Am Freitag waren sie bereits im erstmals bei einer Weltmeisterschaft ausgetragenen Sprint zu Gold gefahren. Schwer enttäuscht und mit Tränen in den Augen standen dagegen Eggert und Benecken auf dem Silber-Podest. Nach Altenberg 2012 und Whistler 2013 verpassten sie bereits zum dritten Mal die Goldmedaille bei einer WM. „Jetzt wieder Vizeweltmeister, das ist natürlich unfassbar emotional. Das geht einem natürlich dann auch nah“, sagte Benecken.