„Als Club stehen wir unverändert zu Uli Hoeneß und wünschen ihm alles Gute für die Klärung der Angelegenheit“, sagte Schels am Montag im Bayerischen Rundfunk.
Zur Selbstanzeige von Hoeneß wollte der 2. Vizepräsident des Vereins nicht inhaltlich Stellung nehmen. Der Verdacht der Steuerhinterziehung gegen den 61-Jährigen sei dessen „private Angelegenheit“. Zu schwebenden Verfahren äußere sich der FC Bayern München nicht. Schels ist seit vergangenem November neben Karl Hopfner einer der beiden Vizepräsidenten des FC Bayern München und kümmert sich vor allem um die Bundesliga-Basketballer des Vereins.