Er hält weitere Hilfe vor allem in Deggendorf für sinnvoll. „Wir haben die Pionierpanzer, um die Autobahn wieder freizuräumen“, ergänzte er. Auch Bagger und Kipplader stünden bereit. Sie könne auch in Elektrizitäts- und Klärwerken helfen, wenn nötig.
Friese machte sich am Samstag selbst ein Bild von den schweren Verwüstungen in Deggendorf. „Wir bleiben so lange, wie der Landrat uns um Anschlussarbeiten bittet, die mit der Katastrophe zusammenhängen“, sagte Friese. Zurzeit seien noch etwa 900 Soldaten in Bayern im Hochwasser-Einsatz, mehr als die Hälfte von ihnen in Deggendorf. Laut Friese ist der Katastrophenalarm noch nicht in allen bayerischen Landkreisen aufgehoben.