Chancen für Alle!“ beschließen.
Darin geht es unter anderem um branchen- und regionalspezifische Lohnuntergrenzen in tariflosen Bereichen und eine Frauen-„Flexi-Quote“, mit der sich Unternehmen freiwillig zu mehr Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen verpflichten sollen. Parteichefin Angela Merkel lehnt eine gesetzliche 30-Prozent-Quote ab, wie sie Arbeitsministerin Ursula von der Leyen fordert. Lohnuntergrenzen lehnt wiederum die FDP ab.