Er ging davon aus, dass etwa 120 000 mit Dioxin belastete Eier in den Verkauf gelangt sind. „Wir bekommen noch einige Tausend aus dem Handel zurück.“
Der Betrieb mit rund 80 000 Legehennen war am 23. Dezember gesperrt worden. Bei Eiern der Hühner waren vierfach überhöhte Dioxinwerte gemessen worden. In anderen Ställen der Anlage wurden die Grenzwerte nicht überschritten. Die belasteten Futterfette waren Mitte November an den Betrieb geliefert worden. Es sei aber nur ein kleiner Teil der Tiere damit gefüttert worden, sagte Hopp.