Das sagte EU-Entwicklungskommissar Andris Piebalgs am Montag am Rande des Gipfeltreffens der Afrikanischen Union (AU) in Addis Abeba der Nachrichtenagentur dpa.
Mit dem Geld würden jedoch keine Waffen gekauft, sondern Nebenkosten zum Beispiel für Transport und medizinische Hilfe bezahlt. Welche Summe insgesamt für die Finanzierung der Afisma gebraucht wird, ist unklar. „Die bisher genannte Summe von 400 Millionen Dollar (297 Millionen Euro) scheint aber realistisch“, sagte Piebalgs.